Welchen Audioanalyzer für die etwas anspruchsvollere Hobbywerkstatt?

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12.12.2023 14:00 (zuletzt bearbeitet: 12.12.2023 14:01)
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#1
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Mit solchen Themen erreicht man m.E. vielleicht 5 % der Leser in Hifi Foren, von denen wiederum 90% ohnehin genau wissen, was auf diesem Markt los ist. Die Liste ist weit weg von einer Vollständigkeit, und nur sehr oberflächlich. Sie beinhaltet außerdem auch meine subjektiven Einschätzungen.

Es gibt Leute, die jeden Tag an Hifigeräten schrauben, doch nur die wenigsten sehen anscheinend einen Anreitz darin, sich einen Audioanalyzer neben ihr Oszilloskop zu stellen, OBWOHL sie mitunter an Geräten Hantieren, die viele tausend € kosten.
Ein Zustand, den ich niemals verstehen werde.....
Ich möchte hier mal eine Liste der gängigen Audioanalyzer zusammentragen, die man auch als Hobbyelektroniker gut bis sehr gut bezahlen kann. Aktuelle Modelle wie die APX Reihe von AP, sind darin also nicht zu finden.

Die Reihenfolge ist willkürlich und hat nichts mit einem "Ranking" zu tun.

1. Die "Legende" , das Audio precision System One, das ab etwa 1987 verkauft wurde. Zuerst in einer rein analogen Form, später mit einem DSP und digital I/O aufgerüstet. Es ist eine PC Interfacekarte nötig, die es in verschiedenen Ausführungen gibt. Ein Betrieb ohne Karte ist unter bestimmten Bedingungen möglich.
+ Nach wie vor gute Eigenschaften im Analogbereich
+ Gut erhältlich, manchmal sogar günstig.
+Läuft unter Dos und vielen Windows versionen
+Diverse Programmabläufe (procedures) kostenlos im Netz.
- Digital mittlerweile veraltet, aber noch brauchbar und in fast allen Fällen ausreichend.
- Software wird nicht mehr weiterentwickelt, bietet aber alles was man braucht.



2. Das Audio Prexision S2
Darunter fallen gleich mehrere Varianten, Generationen und Ausbaustufen. Mit zwei getrennt programmierbaren Generatoren und Analyzern ein "echter" Stereo Meßplatz. (Das S1 hat nur einen Generator)
Verbesserte Analog und Digitaleitgenschaften, normgerechte SPDIF Pegel und erstmalig "Jittermessungen", die man jedoch mit Vorsicht geniessen muß.
+ gute Analogeigenschaften
+/-verbesserte, aber dennoch veralteter Digitalteil, der jedoch für alle Hifi Reparatueren und viele Entwicklungen immer noch ausreicht.
+Bestes Preis Leistungsverhältnis
- Auch beim 2700er bereits veralteter Digitalteil, der aber alles abdeckt, was man für Hifi Reparaturen braucht.
-FFT Auflösungen (Punkte) nicht mehr zeitgemäß
-Software mit erweiterten Funktionen, wird jedoch nicht mehr weiterentwickelt.

Zu unterscheiden sind drei Generationen: Das ur-S2 AP23XX, dieverbesserte Cascade Version AP 25XX und die letzte S2 Version AP27XX, mit 96 bzw. 192 KHz Samplerate.



2700:


3. Audio precision ATS(2)
Ein Meßplatz, der keine "eche" Analogverarbeitung mehr verwendet. AQlles geht bereits über AD &DA , selbst die Filter werden auf digitaler Ebene umgesetzt.
-Alalogeigenschaften etwas unter denen des S1 einzustufen, nur 50KHz für Sweeps.
+ Es gab auch eine "Performance Option", die besonders die Analogeigenschaften auf etwa S1 Ebene brachte.
+Software mit erweiterten Funktionen, die aber auch nicht mehr weiterentwickelt wird.



4. Rohde & Schwarz UPD
Den Audioanalyzer gab es ab etwa 1993 mit integriertem PC. Die Software läuft auf MS-Dos Ebene. Updates gab es m.W. keine, zumindest keine relevanten.
- Hakelige Bedienung, relativ langsame Verarbeitung der Messungen
-Mäßige Analogeigenschaften des Generators
+Gute Analogeigenschaften mit optionalem "low Distortion Generator"
-Es musste alles mit vielen Optionen zugekauft werden. Geräte bleiben heute so gut oder schlecht ausgestattet, wie sie damals verkauft wurden.
-Software umständlich und träge.
-486 er CPU



5. Rohde & Schwarz UPL
Der UPD wurde bereits wenige Jahre später durch den UPl ersetzt bzw. ergänzt.
Er hat einen deutlich schnelleren Prozessor (AMD K5 o.Ä ) und ist lässt sich dadurch fliessender bedienen.
Ansonsten fast alles wie beim UPD



6.Tektronix AM700

Ein Nischenprodukt, das nie zu den Marktführern aufschliessen konnte.
analyzer und Rechner in einem Gehäuse. Es gab ihn mit Monochrom und Farbdisplay. Die Software wurde über "non volatile S-Ram" geladen, was hin und wieder zu ausfällen führte.
-Mittelmäßige analogperformande
-Veralteter Digitalteil, der jedoch schon Jittermessungen unterstützte.
-Viel zu teuer, und schwer erhältlich. Komt auf den Preis eines AP 2322 , der in jeder Disziplin besser ist.



7. Panasonic VP7731A

Mit dem Panasonic und den R&S vergleichbar. Hier werkelt eine 386 SX25 CPU für den Kontrollrechner , die von diversen DSP für z.B. die FFT unterstützt wird. Wie damals üblich muss man den Datenaustausch entweder über GPIB, oder 3,5" Disketten vornehmen....Es gab eine Digital I/O Option und eine Option für DIM & IM Messungen ( beide Optionen sind selten verbaut)

+gute Analogeigenschaften
-FFT Auflösung nicht mehr zeitgemäß
-Integrierter Kalender streikt ab 2019 ;)
-Wird kommerziell viel zu teuer gehandelt.
+ Ich habe gleich zwei davon und arbeite ab und zu gerne damit. ;)



8. PrismSound Dsope III

+Ordentliche FFT Auflüsung und akzeptable Geschwindigkeit
- Analogperformance nicht immer auf S1 Niveau, aber dennoch OK.
+Schon ab 2K gebraucht zu bekommen.



Das sind erst mal die Geräte, zu denen ich etwas schreiben konnte, oder sogar schon mal hatte oder habe,
Es kommen später noch ein paar Exoten dazu.


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12.12.2023 14:22 (zuletzt bearbeitet: 12.12.2023 14:22)
#2
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Wie willst Du Deine Aussage:

Zitat
Ich möchte hier mal eine Liste der gängigen Audioanalyzer zusammentragen, die man auch als Hobbyelektroniker gut bis sehr gut bezahlen kann.


beurteilen? Du kennst wirklich die finanzielle Situation Dir unbekannter Personen? Nicht wirklich, oder?

Beste Grüße Armin von good-old-hifi

gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche

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12.12.2023 14:40 (zuletzt bearbeitet: 12.12.2023 14:42)
avatar  Scope
#3
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Wieder mal eine ausgesprochen seltsame Argumentation.
Was ich dazu schreiben möchte, ist schwer in Worte zu fassen...Eine virtuelle Ohrfeige wäre wohl angemessen ;)

Wer Bürgergeld bezieht, und ab und zu an ein paar Cassettenrecordern vom Sperrmüll herumbastelt, wird sich zwei mal überlegen, ob er die Penunzen für so ein Gerät vom Mund absparen sollte. Zu alldem braucht DER auch so ein Gerät absolut nicht.
Hilf mir mal...aber haben solche Leute denn eine anspruchsvollere Hifi-Werkstatt, wie sie im Titel benannt wird? Hallo...klopf klopf...keiner zu Hause?

Wenn also jemand am laufenden Band teure und sehr teure Geräte repariert und wartet, dann hat er das nötige Kleingeld dafür. Dann steht dieser Jemand in Lohn und Brot oder er hat ordentlich geerbt oder an der Börse erfolgreich spekuliert.

Ich spreche mit diesem Faden NICHT die allerinerziehende Mutter im sozialen Wohnungsbau an....Nein, da musst du etwas verwechselt haben...Wie so oft


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12.12.2023 14:45 (zuletzt bearbeitet: 12.12.2023 14:53)
avatar  41199
#4
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Forumsgründer

Vielleicht erfreuen wir uns jetzt einfach an der Zusammenstellung der auf dem Markt erhältlichen Audioanalyzer, anstatt schon unmittelbar nach Threadstart über die Finanzierbarkeit zu diskutieren.

Mein Eindruck in verschiedensten Foren ist, dass der Wert der Anlage der meisten User, den Wert eines gebrauchten Audioanalyzers oftmals deutlich übertrifft.

Mein AP System One hat zum Beispiel ungefähr das gekostet, was Menschen heute für einen Philips CD-Player der ersten Generation zu zahlen gewillt sind.


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12.12.2023 14:46
avatar  Scope
#5
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Auf den Punkt gebracht.


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12.12.2023 16:55
#6
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Also Preise zwischen 2000 und 3000 Euro sind "gut bezahlbar", wenn man eine Hifi-Werkstatt betreibt? Wo aber 99 von 100 Kunden absolut keinen Wert auf diese Messergebnisse legen und diese 99 Kunden müssten diese Anschaffung aber per Umlage mitfinanzieren - ist schon ungerecht, oder? Zudem bleibt es ja nicht bei der Ausgabe für ein AP System one, dazu muss ich ja noch einen Computer anschaffen - und den Platz habe ich an meinem Arbeitsplatz einfach nicht. Ich müsste also den ganzen Arbeitsplatz komplett umbauen - und das für eine Sache, die wie gesagt die allermeisten der Kunden nicht die Bohne interessiert. Für mich ist das Thema damit gegessen - denn ganz ehrlich mal: wenn man die Unterschiede nicht hören kann, weil diese zu geríng sind - wen interessiert das dann noch? Die allermeisten Nutzer der Hifi-Geräte, macht nichts anderes damit, als Musik zu hören. Und genau dafür sind die Dinger ja auch gemacht.

Beste Grüße Armin von good-old-hifi

gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche

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12.12.2023 17:22 (zuletzt bearbeitet: 12.12.2023 17:24)
avatar  Scope
#7
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Zitat
Also Preise zwischen 2000 und 3000 Euro sind "gut bezahlbar"


Ach Armin....Warum schreibst du immer wieder solchen Bullshit? Was soll denn das?


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12.12.2023 17:25
#8
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Das sind die aktuellen Preise bei ebay von professionellen Anbietern (Knopf - Hifi) - kein Bullshit!

Beste Grüße Armin von good-old-hifi

gewerblicher Geraffelrestaurator - arbeitet seit 1969 in der Hifi-Branche

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12.12.2023 17:32 (zuletzt bearbeitet: 12.12.2023 17:38)
avatar  Scope
#9
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Sag mal Armin....Du schreibst weiter oben, dass das Tema für dich "gegessen sei"....Gehst du tatsächlich davon aus, dass ich DICH mit dem Erstellen dieses Threads ansprechen möchte?
Unfassbar....Einfach nur unfassbar.

Geht´s noch?

Warum schreibst du diesen Unfug und störst den Faden mit Belanglosigkeiten?
Knopf ist ein Gewerblicher, der Garantien geben muss. Man kann die Geräte problemlos NOCH viel teurer anbieten, aber was heisst das schon?

Der ganze Mist sollte hier gelöscht werden....unfassbar.


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12.12.2023 17:38
avatar  Test
#10
Te

Allgemein gilt Folgendes:

Daß sich Leute, die (zahlreiche) hochwertige Audio-Geräte (kommerziell) reparieren, KEINE Audioanalyzer zulegen, hat in Wahrheit exakt ZWEI Gründe:
1.) Psychische Gründe (Das zugrundeliegende Prinzip lautet hier: "Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.")
2.) Probleme (bzw. Mängel) im Bereich einer fundierten (bzw. detaillierten) elektronischen Fachkenntnis.

Und diese beiden Gründe greifen übergangslos ineinander:
Beispiel:
Nach der Reparatur eines Verstärkers (in Verbindung mit dem Tausch diverser Halbleiter, Kondensatoren udgl.) weisen die Meßergebnisse eines Audioanalyzers darauf hin, daß an den Ausgängen zwar unhörbare, aber dennoch äußerst unschöne Abweichungen von den Sollwerten (bzw. vom Hersteller vorgegebenen Spezifikationen) bestehen.
Nun.
In einem SOLCHEN Fall würde die (OHNE des Besitzes eines Audioanalyzers übliche) "Erfolgreiche-Reparatur-Euphorie" natürlich sofort einer verzweifelten Panik weichen, die unweigerlich auch intensive Schweißausbrüche zur Folge hätte.
Denn bei der Reparatur (bzw. der Analyse) SOLCHER Fehler (die Abweichungen in diversen Kennlinien betreffen) würde es dann WIRKLICH "ans` Eingemachte" gehen und SEHR WEIT über das simple Tauschen diverser tatsächlich defekter Bauelemente hinausgehen.


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12.12.2023 17:54
avatar  Scope
#11
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Solche Fälle sind mir wohlbekannt, und oftmals muss ich abwägen, ob ich das Problem weiter untersuche, oder als "gegeben" hinnehme.
Das ist auch eine Frage der Qualität und des "Wertes", den das Gerät noch hat.
Werden die Probleme ziemlich groß, ist die Ursache oft schneller gefunden als in Fällen, in denen es nur unschöne, aber eben noch zu vernachlässigende Abweichungen gibt.

Man muss mit dem "Wissen darum" halt umgehen können ;)


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12.12.2023 18:15
avatar  41199
#12
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Forumsgründer

Zitat von Armin777 im Beitrag #6
Also Preise zwischen 2000 und 3000 Euro sind "gut bezahlbar", wenn man eine Hifi-Werkstatt betreibt?


Also ich betreibe keine Werkstatt, bin aber irgendwie an diesem Thema interessiert, so dass ich mir vorsorglich solch eine Kiste angeschafft habe.
Bei Karl Knopf und seinem etwas merkwürdigen Laden in Düsseldorf würde ich so etwas nicht kaufen.
Preislich lag das Ganze bei einem Drittel des von Dir genannten Preisbereiches. Das war durchaus machbar.


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12.12.2023 18:33 (zuletzt bearbeitet: 12.12.2023 18:41)
avatar  Scope
#13
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Hier geht´s auch nicht ums Kleingeld....Es gibt nicht wenige Leute, die geben deutlich mehr für eine Armbanduhr, ein Fahrrad, oder eine Lokomotive für die Modelleisenbahn aus.

Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen.

Wenn man am 20ten des Monats nichts mehr zu beissen hat, sind all diese Dinge zweifellos nicht erschwinglich. An diese Zielgruppe sichtet sich weder "Hifi" , noch irgendwelche Meßgeräte.
Schon traurig, dass man das hier erst haarklein aufdröseln muss.....

Noch etwas zu Arbeitsplätzen:

Der Audioanalyzer (welcher auch immer) sollte dort das zentrale Gerät sein. Er ist die Brille, die einen sehen lässt, was gerade ist, und was man letztendlich getan hat. Der PC, der ggf dazu kommt, hat -wenn man es möchte- die Größe einer VHS Cassette und kostet 30 €, wenn man viel bezahlen möchte. Das nur als Info für diejenigen, die damit etwas anfangen können.....Alle anderen ignorieren das bitte.


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12.12.2023 18:41
avatar  41199
#14
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Forumsgründer

Traurig ist, dass ihr beide es heute nicht schafft die Beiträge eures Gegenübers einfach zu überlesen. Die Positionen sind doch seit vielen Monden bekannt.

Ist nämlich ein spannendes Thema, das gut hier ins Forum reinpasst. Hoffentlich entwickelt es sich in die richtige Richtung.


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12.12.2023 18:42
avatar  Scope
#15
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Das ist so nicht richtig. Ich habe hier afair noch nie auf ein Thema von Armin reagiert. Ich kann mich zumindest nicht erinnern.


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