Rohde FSIG

03.12.2022 15:48 (zuletzt bearbeitet: 03.12.2022 15:50)
avatar  Scope
#1
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Basierend auf den Modellen FSEA und FSEB gab es auch einen für "mobile radio" spezialisierten Spectrumanalyzer/Signalanalyzer.
Dieser FSIG (BJ um 2000) ist als "new old stock" zu betrachten und hat vielleicht 50 Betriebsstunden.
Den gab´s nicht auf dem Flohmarkt, sondern beim Händler, und es waren auch noch "ein paar Knöpfe" fällig, damit ich ihn abstauben konnte. ;)
Läuft auf Win NT 4.0. Mit Optionen "low phase noise" und 1 dB Abschwächer.



https://www.rosenkranz-elektronik.com/us...att_rs_fsig.pdf


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04.12.2022 09:40
avatar  41199
#2
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Forumsgründer

Interessant wäre ja noch zu erfahren, was typische Einsatzzwecke für dieses Wunder der Technik sind. Was misst man damit an HiFi Geräten?


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04.12.2022 10:57 (zuletzt bearbeitet: 04.12.2022 10:57)
avatar  Scope
#3
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Das Gerät verwendet man in allen Bereichen der HF-Technik. Im Hifi-Bereich fällt da also bestenfalls ein UKW Tuner in den Arbeitsbereich, obwohl das auch eher theoretisch betrachtet werden muss.
Das Oberwellenspektrum von Schaltnetzteilen könnte man noch -zumindest theoretisch- auflisten, aber auch dafür braucht es keine "GHz". Um im klassischen (!) Hifi-bereich 99% abzudecken braucht es etwa drei bis vier Geräte:

Audioanalyzer (z.B. System1 , 2 , UPL etc), Oszilloskop, Multimeter. (LCR Meßgerät)

Wenn es in den Bereich Multimedia , Bluetooth etc. geht, kann ein solcher Spektrumanalyzer sinnvoll werden.
Bloß WER würde an einem 80 € Bluetoothmodul mit BGA Chip noch Reparaturen ausführen? Da ist eher die Entwicklungsabteilung ein Ort.


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04.12.2022 19:09
avatar  41199
#4
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Forumsgründer

Also begrenzter Nutzwert aber etwas, was Du immer schon haben wolltest. Macht jedenfalls optisch mächtig was her!


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04.12.2022 19:14
avatar  Scope
#5
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70 % meiner Geräte haben einen "begrenzten Nutzwert", denn nur 30% werden regelmäßig benutzt. Meine Plattenspieler haben dementsprechend einen extrem beegrenzten Nutzwert, da ungenutzt ;)


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04.12.2022 19:49
avatar  41199
#6
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Forumsgründer

Das Sammeln von Messgeräten unterscheidet sich also nicht vom Sammeln anderer Gerätegattungen.


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04.12.2022 22:21
avatar  hififan
#7
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Ich finde beides irgendwie geil.


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05.12.2022 17:27
avatar  Scope
#8
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Doch...Esgibt einen Unterschied. Mit den Hifigeräten kann man nichts erwirtschaften. Sie tragen zumindest nichts dazu bei ;)


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05.12.2022 21:34 (zuletzt bearbeitet: 05.12.2022 21:35)
#9
Bl

70% deiner Messgeräte sicher auch nicht . Die einen sammeln Ü-Eier ,die anderen olle Pc,s und wieder ander Bierdeckel . Du halt olle Messgeräte . Macht halt alles kein Unterschied.

Grüße aus Duisburg


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06.12.2022 08:12
avatar  41199
#10
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Forumsgründer

Ist ja schön, wenn sich Investitionen ins Hobby irgendwann sogar bezahlt machen, aber nur in wenigen Fällen dürfte dies gelingen, oder gar die Triebfeder fürs Hobby sein.
Den Meisten dürfte es um die Erfüllung von Wünschen oder nur ums haben wollen gehen.
Ich kaufe zum Beispiel nur nach Gefallen. Auf eine Wertsteigerung schiele ich nicht. Aber klar, ein Messgerät hat den Charme, dass es nützlich bei Reparaturen sein kann, während ein Verstärker nur beim Hören erfreut.


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06.12.2022 09:06
avatar  hififan
#11
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Es ist immer gut, "werterhaltend" zu investieren. Ich versuche immer, marktpreisgerecht zu investieren. Dann gibt es aber immer noch die verflixten "Habenwill" Käufe. Die bezahlt man immer zu teuer.


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06.12.2022 19:49 (zuletzt bearbeitet: 06.12.2022 20:17)
avatar  Scope
#12
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Wenn man etwas sammelt, will man möglichst alles aus irgendeiner (oder mehreren) Serie(n) zusammentragen. Das ist m.E etwas völlig anderes als die Anschaffung von Werkstattausrüstung oder Werkzeugen, die zum Teil nur weinige mal im Monat verwendet wird. In Autowerkstätten ist das ganz ähnlich. Auch dort werden Spezialwerkzeuge angeschafft, die man vielleicht alle 6 Wochen braucht.

Der Begriff "sammeln" ist in solchen Fällen völlig deplatziert. Würde ich sowas "sammeln", hätte ich z.B. auch historische Oszilloskope aus allen 60er Jahren, oder alte Heathkit Voltmeter. ...Und zwar möglichst viele aus allen Epochen.
Falsche Baustelle....

>>>"Du halt olle Messgeräte"

So "oll" ist der gar nicht. War bis 2006 im Programm und muss zurzeit mit Optionen immer noch mit 3,5 bis 4 K bezahlt werden. In der 13 Ghz Ausführung auf dem Gebrauchtmarkt sogar 5 K und darüber.


@41199
>>Den Meisten dürfte es um die Erfüllung von Wünschen oder nur ums haben wollen gehen.
>>Ich kaufe zum Beispiel nur nach Gefallen. Auf eine Wertsteigerung schiele ich nicht. Aber klar, ein Messgerät hat den Charme, dass es nützlich bei Reparaturen sein kann, während ein Verstärker nur beim Hören erfreut.

Mit dem Hifi-Hobby ist das auch nicht vergleichbar. Hifi ist kein "Werkzeug", mit dem man arbeitet. Ein hochwertiger Knarrenkasten oder ein WIG-Schweissgerät ist da schon eher ein Vergleich.


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06.12.2022 20:20
avatar  41199
#13
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Forumsgründer

Ist die Anlage schlecht, ist das Hören Arbeit...

Klar ist das Sammeln von Messtechnik anders als das Sammeln von Unterhaltungselektronik.

Mit dem Werkzeugvergleich triffst Du es gut. Ohne ordentliches Werkzeug fange ich am Auto oder Haus die notwendigen Arbeiten auch gar nicht an.


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06.12.2022 21:49
avatar  Scope
#14
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>>>Klar ist das Sammeln von Messtechnik anders als das Sammeln von Unterhaltungselektronik.

Sehe ich nicht so, WENN man denn Meßgeräte "sammelt". Das würde nach meiner Auffassung dann bedeuten, dass man z.B. 25 Oszilloskope der Marke Tektronix gesammelt hat, und diese nach Baujahren geordnet in eine große Vitrine stellt.

Dazu müssen sie weder funktionieren, noch in Gebrauch sein....;)

>>> Ohne ordentliches Werkzeug fange ich am Auto oder Haus die notwendigen Arbeiten auch gar nicht an.

Aha! Ein Werkzeugsammler ;)


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