die 1990er

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26.08.2026 11:36
avatar  hififan
#16
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Für mich musikalisch unattraktiv.

Die Kunst, sehen zu können, ist eine wunderbare Gabe, und wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt belohnt. (Oskar Kokoschka)

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26.08.2026 11:54
avatar  hififan
#17
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War das nicht auch ein Kind der 90-er?

https://www.youtube.com/watch?v=OZdxsehq...U&start_radio=1

Das ist toll, hattest Du mal vorgestellt.

Die Kunst, sehen zu können, ist eine wunderbare Gabe, und wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt belohnt. (Oskar Kokoschka)

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26.08.2026 15:54
avatar  41199
#18
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Forumsgründer

Joe Jackson ist ein Kind der 80er.
Steppin' Out von 1981 - mehr 80er Jahre Vibes in einem Song sind kaum zu machen.

Quincy Jones mit Q's Jook Joint von 1995 gehört für mich definitiv hier rein.

Nach Back on the Block wurde ein zweites Mal Jazz, Funk und Rap vom Altmeister zusammengeführt.

Grüße, Volker

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26.08.2026 16:21 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2026 16:29)
avatar  Scope
#19
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Zitat
Für mich musikalisch unattraktiv.



Solidarisch formuliert ;)
Ich bleibe da völlig fassungslos zurück, und verstehe die Welt nicht mehr.
Stelle mir gerade vor, dass sowas auf meiner Stereoanlage läuft....Ein Fiebertraum.

Alles Geschmacksache ;)


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26.08.2026 16:28 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2026 16:29)
avatar  Scope
#20
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Obwohl ich kein ausgewiesesener Q Jones Freak bin, kann ich das meiste ganz gut hören.

Auch die "Back on the Block" werde ich nachher mal AUF-legen, obwohl ich die CD wie so oft besser finde.
Die Scheibe hat ihre Momente, und die Aufnahme war gerade "damals" hochgelobt.

Nuss Anfang der 90er gewesen sien.

https://www.youtube.com/watch?v=-nRcMBS4...U3f7JNz&index=4


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26.08.2026 16:41
avatar  41199
#21
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Forumsgründer

Die Back on the Block gehört in die 80er, da ich die CD noch in meiner Schulzeit gekauft habe. Ist aber auch ein feines Album.

Grüße, Volker

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26.08.2026 16:44
avatar  41199
#22
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Forumsgründer

Für den Scope packe ich mal Stanley Clarke - East River Drive aus 1993 rein. Die dürfte den knalligen Sound haben, den der Herr so liebt.

Grüße, Volker

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26.08.2026 17:16 (zuletzt bearbeitet: 26.08.2026 17:18)
avatar  Scope
#23
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1989....Das ist in der Toleranz. 1990 in den deutschen Charts


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26.08.2026 17:22
avatar  Scope
#24
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Ja, hör´ ich ...oder die ITBCOT ....da ist sogar die LP nicht übel.


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26.08.2026 19:14 (zuletzt bearbeitet: 28.08.2026 13:55)
avatar  Scope
#25
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Späte 90er...

https://www.youtube.com/watch?v=ZYElT-IS...o&start_radio=1

Kommt mir schon entgegen, könnte ich auch mal wieder rauskramen, nachdem ich gestern erstmal von der Yello Essential
versaut worden bin. Manches musste ich dringend skippen.

Auch live ganz nett.
https://www.youtube.com/watch?v=uHFJ9qhR...M&start_radio=1


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28.08.2026 21:56
#26
au

Also wenn man mal das abgedroschene Attribut „stilprägend“ für musikalische Epochen einbringen möchte, dann... finde ich, dass auch die technologische Entwicklung beim „Instrumentenbau“ eine erhebliche Rolle spielt/e. Und da hat sich in den 80er Jahren m.E. einiges getan – waren die 70er noch erheblich durch Fender Rhodes, Minimoog und Konsorten geprägt, wurde in den 80ern eine gewaltige „Synthesizerschwemme“ in die Musikwelt gespült. Wer erinnert sich nicht an den omnipräsenten, unverwechselbaren (um nicht zu sagen nervtötenden) DX7-Sound (Sade, Simply Red, und viele mehr). Korg Poly-800 und viele andere ... same. Damit will ich keineswegs sagen, dass die Musik in den 70er Jahren, ähm unkreativer oder einfach schlechter war. Und es ist auch (m)eine subjektive Beobachtung und ja, Bands wie AC/DC oder ZZ Top sind bei dieser Betrachtung natürlich ziemlich außenvor (...“No Keyboards, no Problems“...). Aber für die vorgenannten Musikbeispiele in diesem Faden trifft das ja schon eher zu. Was denkt ihr?


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28.08.2026 22:35
avatar  hpk
#27
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hpk

Mag sein - mir fehlt der Bezug zu den 1990ern.

Es wurde die Digitalisierung komplett durchgezogen und ja, und was noch?

Das war doch die Hochzeit von Techno und der Loveparade, oder?

Bass so tief irgend möglich und so schnell wie es geht und das Zusammenstückeln einzelner Element in etwas Anderes - ich schreibe bewußt nicht in etwas Neues - das ist auch für mich 1990er. Artifizielle Mimikry nicht durch Algorithmen, sondern durch mäßig talentierte DJs.

Neue und alte Gerätschaften - Elektronik fast ausschließlich in Schwarz gekleidet mit so wenig Anzeige als möglich, wenn möglich, gedimmt oder aus.

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28.08.2026 23:07
avatar  chm
#28
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chm

Das ALLES (Lovegedöns + Techno + wer wen geheiratet hat), kam in der (Süd)Eifel so nicht an. Wahrscheinlich hat Gott selbst da seine schützende Hand ausgestreckt - sodass wir einfach weiterhin gute Musik genießen konnten.


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29.08.2026 04:15 (zuletzt bearbeitet: 29.08.2026 04:17)
avatar  41199
#29
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Forumsgründer

Ich finde, der Post von Audiomatic setzt an der richtigen Stelle an. Seit den 90ern ist technisch alles auf dem Markt und große Innovationen kamen nicht mehr. Für jeden war technisch alles verfügbar und wirklich jeder konnte sich musikalisch austoben.

Einen Synthesizer konnten sich erst nur Topstars für ihre Produktionen leisten, dann dürfte plötzlich jeder ran, Preisverfall sei Dank. Die Dinger wurden mehrstimmig, Sounds speicherbar und es gab eine Datenbank mit Presets, von denen jeder die Gleichen nutzte.
Dann kamen TR-808, Linn Drum und das Ding von Oberheim - schon war Drumsound definiert. Alles programmierbar. Jetzt konnte auch wirklich jeder ran, der kein Instrument spielen konnte. Als man dann noch einfach in beliebiger Länge sampeln könnte, war der technische Bauchladen perfekt.

Musikalische Perlen gibt es in jeder Stilrichtung auch in den 90ern und jetzt immer noch, aber sie sind in der Masse der Veröffentlichungen schwerer zu finden.

Kunst kommt aber immer noch von Können.

Grüße, Volker

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29.08.2026 11:57
avatar  41199
#30
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Forumsgründer

St Germain - Boulevard

Dachte, dass die Aufnahme neuer ist, aber tatsächlich wurde sie 1995 veröffentlicht.
Irgendwo zwischen Deep House, Jazz und Dub angesiedelt, ist das Ding mittlerweile auch schon ein Klassiker.

Grüße, Volker

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