Wo die Liebe hinfällt....

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06.08.2025 14:07 (zuletzt bearbeitet: 06.08.2025 14:10)
avatar  Scope
#61
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Zitat
Setze Dich in Deinen Meßgeräte-Fuhrpark und baue Dir mittels eines Operationsverstärkers und der erforderlichen marginalen Beschaltung auf einem Streifenrasterprint eine Phasenschieberschaltung auf.



Vorher noch zwei Frage:
1. Geht da auch Lochraster?

2. Wo lese ich denn am OP die erzielte Phasenverschiebung ab? OK, du hast natürlich Spice oder was Ähnliches verwendet.
Aber warum schreibst du das nicht sofort dazu? Dann hätten wir das abkürzen können.

Und wievie war denn jetzt nötig, damit man das Phänomen mit Musikmateriak der freien Wahl über deine "Lautsprecher" sicher benennen konnte. Ein Grad, oder doch gleich 7 ?

Hier wäre jetzt eine Zahl wünschenswert.


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06.08.2025 14:10
avatar  Test
#62
Te

Es ist wieder soweit:
Du kannst mich wieder mal.


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06.08.2025 14:12
avatar  Scope
#63
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Nur eine klitzekleine Zahl....Ist das denn schon zu viel verlangt ?


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06.08.2025 14:18
avatar  Test
#64
Te

OK.
Du bekommst von mir eine Null.
Kleiner habe ich es momentan leider nicht.


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06.08.2025 14:22 (zuletzt bearbeitet: 06.08.2025 14:28)
avatar  Scope
#65
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Schluss mit den Spielereien...Zurück zum (hoffentlich) gemeinsamen Hobby.

Wo waren wir? Bei Tonabnehmern.

Wie gefällt euch denn das Goldfinger Statement ? Sehr empfindlich, nicht unkompliziert, nicht preiswert, und somit
genau auf Linie.

Würde ich gerne bei mir zu Hause einsetzen, aber ich habe -rein optisch- keinen passenden Tonarm....Und auch in Sachen Exklusivität passen meine Arme nicht zu diesem System.

Es ist optisch "unverkennbar" und macht schon was her....oder?

https://www.auditorium.de/detail/bdb456b...ASABEgJd-fD_BwE

Wird Zeit, dass Ali-Express mal eine Hommage für vielleicht 500 Steine anbietet, oder? Dann pfeiff ich auf die Kanaltrennung und gebe mich mit 3 dB weniger zufrieden.

Ach...was soll´s? Ab damit in den Warenkorb.


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06.08.2025 14:28
avatar  Test
#66
Te

Leider steht da aber vorne so ein komischer Nagel heraus.

(Diese Konstruktion erscheint mir (hinsichtlich der Gefahr einer unbeabsichtigten Zerstörung) viel zu riskant.)


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06.08.2025 14:40 (zuletzt bearbeitet: 06.08.2025 14:48)
avatar  Scope
#67
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OK, dann ein Songbird für alle, die (schon) Bürgergeld beziehen:
Quasi für's Vinyl-Proletariat.

Hatte ich hier...spielt wie immer gut, passt aber zu keinem meiner Arme....Also rein visuell.


Und für alle anderen gibt's ein ATOC 9 ;)

Zitat
(Diese Konstruktion erscheint mir (hinsichtlich der Gefahr einer unbeabsichtigten Zerstörung) viel zu riskant.)



Das ist fester Bestandteil des Angebots. Schon mal ein 1913er Fabergé-Ei beim Staubwischen auf die Fliesen fallen lassen? Das wird ein schlechter Tag!


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06.08.2025 14:58
avatar  Test
#68
Te

Ich habe (neben unzähligen einfachen MM-Tonabnehmern) nur ein Ortofon MC10 Super und ein MC15 Super II.
Damit bin ich (bis zu meinem Lebensende) vollkommen zufrieden und ich würde auch allgemein nie auf die Idee kommen, mehr als 300 Euro für einen Tonabnehmer auszugeben.
Da würde ich mir eher noch ein weiteres Spiegel-Teleskop, einen größeren Refraktor oder einen weiteren Synthesizer kaufen.


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06.08.2025 15:35 (zuletzt bearbeitet: 06.08.2025 15:35)
avatar  chm
#69
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chm

Phasenverschiebung kann man stellenweise recht gut raushören.
Beispielsweise wenn ein 1600kVA Dyn0 sekundär parallel auf ne Schiene geschaltet wird an der bereits ein 1600kVA Dyn5 arbeitet (gleiches Primärnetz) - dann ist das zwar nur kurz, aber sehr deutlich hörbar - man konnte es förmlich spüren und riechen.


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06.08.2025 17:47 (zuletzt bearbeitet: 06.08.2025 18:01)
avatar  Scope
#70
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Zitat
Damit bin ich (bis zu meinem Lebensende) vollkommen zufrieden



Achso, du bist also zufrieden. Dann muss es ja sehr ordentlich sein.


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06.08.2025 21:49
avatar  Tiarez
#71
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Zitat von Scope im Beitrag #65
Schluss mit den Spielereien...Zurück zum (hoffentlich) gemeinsamen Hobby.

Wo waren wir? Bei Tonabnehmern.

Wie gefällt euch denn das Goldfinger Statement ? Sehr empfindlich, nicht unkompliziert, nicht preiswert, und somit
genau auf Linie.

Würde ich gerne bei mir zu Hause einsetzen, aber ich habe -rein optisch- keinen passenden Tonarm....Und auch in Sachen Exklusivität passen meine Arme nicht zu diesem System.

Es ist optisch "unverkennbar" und macht schon was her....oder?

https://www.auditorium.de/detail/bdb456b...ASABEgJd-fD_BwE

Wird Zeit, dass Ali-Express mal eine Hommage für vielleicht 500 Steine anbietet, oder? Dann pfeiff ich auf die Kanaltrennung und gebe mich mit 3 dB weniger zufrieden.

Ach...was soll´s? Ab damit in den Warenkorb.


Witzigerweise habe ich zwei von denen in kaputt... einmal eine Spule durch, einmal Nadelträger gebrochen... naja... kann man eh nur schwer ausbalancieren....


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07.08.2025 07:15
avatar  wdjn
#72
wd

Verlieben in Hifi?
Ich nicht, ich mag es aber Liebe?

Jetzt habe ich mal eine Frage:

Ich nutze lange einen Reloop 7000Mk2 und nun überwiegend einen Yamaha PX3.
Beim Album Phil Collins - Serious Hits live (schon was älter) welches ich öfters aufm Reloop gehört hatte, war die Wiedergabe beim PX3 bei manchen Titetln anders.
(über Kopfhörer besser zu erhören)

Tonabnehmer war immer das Ortofon Concorde MKII (Das wo man den Fingernubsi wechseln kann)

Gut nun hängt der Reloop an einen andernen Verstärker als der PX3 und es gibt bestimmt noch mehr Faktoren....

Die Frage ist nur, der Reloop hat ein S Arm mit Antiskating der PX3 ist grade und Tangential aber kann das einen hörbaren Unterschied machen?

Es klingt nichts besser oder schelchter und es fehlt auch nichts, eher als wäre beim PX3 vereinzelt was lauter auf den jeweiligen Kanal
(also das Stero Abbild bei bestimmten ruhigen Pasagen vom Album anders)


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07.08.2025 08:15
avatar  hpk
#73
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hpk

Als erstes würde ich die Phonosektion testen.

Bei S-Tonarm und tangential sollten sich Unterschiede an den Stellen der LP festmachen können - insbesondere innen, wenn der Reloop eine der typischen Einstellungen zum Überhang nutzt und damit zwei Nulldurchgängen über die LP-Seite verteilt.

Was mich interessieren würde, wären zwei Aufnahmen - da von einer LP sollten auch einfache, günstigen AD-Wandler integriert in USB-Steckern genügen. Es muss auch nicht unbedingt Phill Collins, möglicherweise genügt der Bereich mit der Aufnahme vom Rillengeräusch vom Einlauf und/ oder Auslauf der LP. Das ließe sich dann auch gut mittels Audacity analysieren, also das Rillengeräusch. …

Neue und alte Gerätschaften - Elektronik fast ausschließlich in Schwarz gekleidet mit so wenig Anzeige als möglich, wenn möglich, gedimmt oder aus.

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07.08.2025 10:40
avatar  41199
#74
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Forumsgründer

Den gehörten Unterschied würde ich in den Phonoteilen der unterschiedlichen Verstärker verorten. Sind sie Eingangskapazitäten deutlich unterschiedlich, gibt es Unterschiede im Frequenzgang im Hochton, die man heraushören kann.

Also das Zusammenspiel der Kapazitäten von Tonabnehmer, Tonarmkabel und Eingangskapazität des Phonoeingangs.

Grüße, Volker

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07.08.2025 12:04 (zuletzt bearbeitet: 07.08.2025 12:41)
avatar  Scope
#75
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Zitat
Wo waren wir? Bei Tonabnehmern.



Zumindest zeitweise....

Zitat
Witzigerweise habe ich zwei von denen in kaputt...



Da müsste es doch Leute geben, die das wieder richten können. Auch wenn danach für verkappte Audiophile der "Glanz" verflogen sein könnte.
Und überhaupt....Wer aus den unterschiedlichsten Gründen gerne eine Schallplatte hört, muss dafür nun wirklich nicht mehr als vier, vielleicht auch 500 € investieren. Und das ist schon hoch angesetzt und entgegenkommend.
Alles was darüber hinausgeht, mag zweifellos irgendwo einen Reiz für bestimmte Leite haben, aber ganz berstimmt nicht in der Qualität der Musikwiedergabe.
Da bin ich absoluit nicht "diskussionsbereit" , so langhe man mir das nicht so darlegt, dass auch ich es verstehen kann.
Ich selbst muss es dabei gar nicht erhören, aber von den Behauptenden erwaete ich es. Ohne Beleg sind "Geschichten" selten etwas wert.

Und wenn man in seinem (hoffentlich schönen) Plattenspieler so ein System eingebaut hat, frage ich mich sofort, WER sich heutzutage kopfzerbreacchen über Probleme mit der Ausbalancierung macht.
Wichtig ist dann auch ein optisch passender "Show-Arm...Und das ist sicher kein SME3009 oder 12, sondern eben etwas sehr exklusives. ;)

Achso...ich hab´mir soeben eine Zusammenstellung der Kosten für so ein System erdacht:

Entwicklungskosten 11000 €
Materialien und Fertigung 3000
Herstellermarge 600 €
Vertrieb/ Händler 400 €


Könnte das hinkommen?


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