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Wo die Liebe hinfällt....
Zitat
Aber diese Probleme sind (auf Grund Deiner geliebten Größenordnungen) in keiner Weise hörbar.
Bleibt die Frage, ob sie bei der Stereo Schallplatte hörbar werden. Das herauszufinden ist nicht so einfach, da es nicht isoliert werden kann.
Zumindest habe ich keine Idee, wie man das anstellen sollte.
Zitat von Test im Beitrag #150
Auf dem Tonabnehmer-Sektor wären kontrollierte Hörvergleiche beispielsweise denkbar einfach, WENN es denn "zulässig" wäre, von den einzelnen Tonabnehmern einfach digitale Aufnahmen zu erstellen, die man dann für die diversen kontrollierten Hörtests in Loop-Form laufen lassen und ohne Zeitverlust direkt im A-B-Umschaltvergleich und exakt angepaßtem Pegel untersuchen könnte.
Das habe ich für mich tatsächlich an regnerischen Wintertagen gemacht. Fazit: Wenn man alle Aufnahmen in Audacity auf eine Lautstärke normalisiert, sind die Unterschiede im Blindtest praktisch nicht auszumachen.
Blindtest: Mehrere Aufnahmen eines Tracks von der bevorzugten LP, unterschiedliche Tonabnehmer und Phono-Vorstufen. Dann die Aufnahmen in ein Verzeichnis auf der Festplatte packen und per Zufallswiedergabe abspielen. Ziel war die "Kombination" zu erraten. Meine Ohren waren nicht sonderlich erfolgreich...
Über den digitalen (Aufnahme-)Umweg wäre es durchaus möglich, sämtliche hörbaren Differenzen herauszufinden.
Dennoch:
Jede Asymmetrie innerhalb (und außerhalb) eines Tonabnehmers (auch zwischen den beiden Kanälen!), die sich im Bereich von mehr als einem dB bewegt, würde die wahrgenommene Räumlichkeit beeinflussen.
Dennoch würden die wahrgenommenen Unterschiede (wie ich in einem vorherigen Beitrag bereits ausführlich beschrieben habe) immer noch vom gerade verwendeten Musikmaterial abhängen, wodurch die EIGENTLICHE Aussagekraft hinsichtlich einer TATSÄCHLICH unterschiedlichen Räumlichkeitsdarstellung wiederum gegen Null tendieren würde.
Zitat
Auf dem Tonabnehmer-Sektor wären kontrollierte Hörvergleiche beispielsweise denkbar einfach, WENN es denn "zulässig" wäre, von den einzelnen Tonabnehmern einfach digitale Aufnahmen zu erstellen,
Das wäre m.E. unzulässig. Ich habe sogar ein gewisses Verständnis dafür.
Problematischer ist vielmehr eine relativ neue Argumentation derer, die feinste Nuancen heraushören wollen, und damit praktisch jedes Testdesign
unmöglich machen.
Aus einem Video eines elitären Hörers zum Klang von Verstärkern geht hervor,
dass er zwischen zwei Verstärkern innerhalb kurzer Zeit (einige Tage) mitunter noch keinen relevanten Unterschied ausmachen könne.
Aber nach vielleicht drei oder vier Wochen kristallisieren sich die Schwächen eines der Geräte immer deutlicher heraus, sodass es ihm am Ende der
Zeit nicht mehr möglich ist, mit dem "schlechteren" Gerät zu hören....Es geht dann einfach nicht mehr. Nach dieser Zeit hat er das
Gerät quai "entlarvt" und kann die Fehler sofort erkennen und auch benennen.
Unglaublich, aber sowas gibt´s
Damit ist man argumentativ sofort raus, wenn es um kontrollierte Hörvergleiche geht.
Dass "die" da nicht schon früher drauf gekommen sind, wundert mich. So viele unnötiig blutende Nasen. ;)
Zitat
Über den digitalen (Aufnahme-)Umweg wäre es durchaus möglich, sämtliche hörbaren Differenzen herauszufinden.
Wenn diue Hardcore Analoghörer davon überzeugt wären, gäbe es ausser dem großen Cover nichts mehr, für dass sich all der Aufwand lohnen würde.
Aber so ist es nun mal nicht.
Eomn Hörvergleich zweier Analoggeräte darf prinzipiell nicht digitalisiert werden.
Dann muss man es eben bleiben lassen.
Bei den von mir durchgeführten Tests wurden zeitweise sogar die zusätzliche benötigten Kabel als Störfaktor ins Spiel gebracht.
Was ich übrigens immer wieder ferstgestellt habe:
Nach den Tests waren die Leute ofte erstaumt, oft einsichtig und manchmal sogar niedergeschlagen.
Die meisten sind JUNKIES
Keine 24 Stunden später war alles vergessen, und es wurden wieder Netzkabel gehört. Das krigt man da nicht mehr raus 
@ ONormahl
KLEINSTE wahrnehmbare, bzw. EINDEUTIG nachvollziehbare Differenzen lassen sich jedoch nur dadurch eruieren, indem die Schallereignisse in Form einer im direkten A-B-Vergleich ohne jeglichen Zeitverlust durchführbaren Umschaltung zwischen zwei absolut synchron laufenden (und exakt zum jeweiligen Musikmaterial passenden) Loops (bzw. Wiederholungsschleifen), geprüft werden.
Ich verstehe nicht, worin bei einer Digitalisierung das Problem liegen soll.
Sogar wenn man mittels eines lappigen datenreduzierenden JA3ES-Minidisc-Deck (mit ATRAC 3.5) eine Schallplatte digitalisiert, ist die Kopie mittels Gehör vom Original (im direkten Umschaltvergleich) nicht zu unterscheiden.
Zitat von Test im Beitrag #153
Über den digitalen (Aufnahme-)Umweg wäre es durchaus möglich, sämtliche hörbaren Differenzen herauszufinden.
Dennoch würden die wahrgenommenen Unterschiede (wie ich in einem vorherigen Beitrag bereits ausführlich beschrieben habe) immer noch vom gerade verwendeten Musikmaterial abhängen, wodurch die EIGENTLICHE Aussagekraft hinsichtlich einer TATSÄCHLICH unterschiedlichen Räumlichkeitsdarstellung wiederum gegen Null tendieren würde.
In Richtung Aussagekraft habe ich gestern auch nachgedacht, als ich das von Dir verlinkte Video mit dem 1.000.000 mal abgespielten Loop gesehen habe:
"Utz - utz - Traktor" hätte ich auch genommen, wenn ich Dubplates schneiden und vermarkten würde, denn die Dubplate hält und hält und hält im Video.
Um Grenzen auszuloten, hätte eine Frauenstimme a la Kate Bush genommen und weiter innen geschnitten. Da wären die Grenzen der Platte und der Verschleiß schneller erlebbar gewesen.
Jetzt kann man natürlich wieder sagen, dass das so nicht relevant ist, da kaum einer den Quatsch hört und jede Aufnahme eh anders ist, was ja auch für jeden User legitim ist. Es ist aber auch ok, wenn man etwas anders möchte, einen Tonabnehmer der möglichst alles abtasten kann, was ihm unter die Nadel kommt.
Das Ganze zu digitalisieren, um Vergleiche einfacher zu machen, ist für mich völlig ok.
Zitat
Ich verstehe nicht, worin bei einer Digitalisierung das Problem liegen soll.
Ich verstehe nicht, was es daran nicht zu verstehen gibt.
Das Kernproblem liegt bereits darin, dass es nicht mehr analog ist.
Wenn man das für sich selbst durchfuührt, spielt dieser Punkt keine Rolle mehr. Möchtest du einen Test
durchführen, der nicht schon im Vorfeld kritisiert wird, geht das eben nicht.
Ich erinnere daran, dass man in meinen Tests auch die zusätzlichen Kabel in Frage gestellt hat.
Von der Umschalthardware ganz zu schweigen.
Es ist nicht so, dass ich diese Kritik nachvollziehen konnte, aber sie kann auch nicht einfach so weggewischt werden.
Zitat
Sogar wenn man mittels eines lappigen datenreduzierenden JA3ES-Minidisc-Deck (mit ATRAC 3.5) eine Schallplatte digitalisiert, ist die Kopie mittels Gehör vom Original (im direkten Umschaltvergleich) nicht zu unterscheiden.
Von wem? Unter welchen Bedingungen. Das kann man nicht pauschal abhaken WENN man einen kontrollierten Test veranstaltet. Und dabei berufe ich mich nicht mal auf
100% ig wissenschaftliche Vorgehensweisen mit Schnickschnack wie den Positiv- und Negativkontrollen.
Also ich könnte es nicht unterscheiden.
Ob ich eine Platte zum dat oder minidisc überspielt.
Für mich klingt es immer gleich.
Zum Glück....
Wo hingegen doch ein für mich hörbarer Unterschied liegt, wenn ich auf Tonband überspielt.
Aber meine Tapedecks haben auch fast alle autorev pfui...
Natürlich kenne ich die tausenden Ausreden der High-Ender, die alleinig der Immunisierung gegen "unangenehme" Tatsachen und Testergebnisse dienen, zur Genüge, weil ich mich ja bereits seit über 20 Jahren in den diversen Hifi-Foren aktiv herumgeärgert habe. 
Und zu diesem Anti-Digital-"Argument" auf dem Tonabnehmer- bzw. Plattenspieler-Sektor:
Hier geht es ja nicht darum, etwas Analoges mit etwas Digitalem zu vergleichen, sondern es geht ausschließlich darum, zwei (oder mehrere) ANALOGE Sachverhalte durch eine Digitalisierung auf eine Eben zu bringen, auf welcher diese unterschiedlichen analogen Sachverhalte SERIÖS miteinander VERGLICHEN werden können (weil sich eben beim HIER vorliegenden Gegenstand (auf Grund der "Tücke des Objekts") auf der rein analogen Ebene kein seriöser Testablauf durchführen läßt.).
Es geht hier also alleinig um DIFFERENZEN, und nicht darum, ob etwas Analoges plötzlich zu etwas Digitalem (und dadurch (auf einer reinen Religions- bzw. Glaubensbasis) zu etwas ganz anderem) gemacht worden ist.
Das fadenscheinige Verbot von Digitalisierungen ist in diesem Zusammenhang also auch nichts anderes, als nur ein weiterer Bestandteil der unzähligen audiophilen Immunisierungsmaßnahmen.
Aber das Allerwichtigste beruht sowieso darauf, daß MAN SELBST erkennt und einsieht, daß die menschliche Wahrnehmung äußerst fehler- und vorurteilsbehaftet ist und deshalb einer ständigen Kontrolle (bzw. Selbstreflexion) bedarf, um Selbsttäuschungen möglichst gering halten zu können.
@ Volker
Ich sehe keinen Grund, weshalb sich eine LP INNEN rascher abnutzen sollte, als in den äußeren Bereichen, weil die Nadel bei einem Abspielvorgang einfach nur jede einzelne Stelle der Schallplatte nur ein einziges Mal berührt.
Und zu den Frauenstimmen (und verzerrten S-Lauten, die sich mitunter in Verzerrungen suhlen):
Bei der Herstellung von LPs wird in der Regel sowieso darauf geachtet, daß die (vom Frequenzspektrum her) "anspruchsvolleren" Stücke möglichst AUSSEN gepreßt werden, und die am wenigsten anspruchvollen Tracks möglichst ganz innen (wo auf Grund des geringeren Umfangs (und somit der wesentlich geringeren Geschwindigkeit der Nadel in den inneren Rillenbereichen) auch der Frequenzgang (nach oben hin) beschnitten ist.
Man erkennt wiederum unweigerlich, daß eine Schallplatte ein technisches Drama ist. 
Wie kommst Du jetzt darauf, dass eine LP innen schneller verschleißt als außen?
Bei der Verteilung der Stücke habe ich immer den Eindruck, dass die Verteilung dem Konzept des Künstlers folgt. Oder gibt es tatsächlich LPs bei denen die Titel eine andere Reihenfolge haben als auf der CD. Mir fällt spontan kein Album ein.
Die technischen Restriktionen einer Vinyl-Rille hatten früher manchmal die Reihenfolge der Tracks beeinflusst. Heute passiert es selten. Und wenn, dann wird's schon abgedreht
https://www.swr.de/swrkultur/musik-klass...d-hype-100.html
Der Verweis im Artikel auf Ravels Bolero - Rückwärts, ist ein Beispiel für "abgedreht"
Nach Beispielen für unterschiedliche Reihenfolge der Tracks zwischen CD und LP Edition müsste ich suchen. Gefühlt gab's das vereinzelt.
Ja, das mit der Anordnung der Tracks war auf Grund der technischen Gegebenheiten ganz früher so (als es noch keine CDs gegeben hat).
@ Volker
Und zum "Außen-Innen-Verschleiß":
Ich glaubte, dies in Deinem Beitrag gelesen zu haben (Entweder hast Du Ihn (kurz nachdem ich ihn gelesen hatte) editiert, oder ich habe mich getäuscht).
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