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Technics SL-Z1000
Wenn man Ende der 80er, Anfang 90er rund 20000 Mark für einen CD Spieler übrig hatte, bekam man dafür z.B. die Laufwerk Wandler Kombi
SL-X 1000 und SH-Z 1000 mit zusammen gerade mal 40 Kg.
Zwar kann ich mich mit Champagner-Fronten nicht anfreunden, aber die Geräte sind so unfassbar wertig verarbeitet, dass ich eine Ausnahme machen würde. Zweifellos erledigt jeder dahergelaufene CD-Player mit optischemn Ausgang den Job genauso gut, und der DAC ist auch "veraltet", aber darum geht es glücklicherweise nicht immer bei diesem Hobby. Der DAC ist "gut genug" und klingt auch "gut genug", wenn die CD das hergibt.
http://www.thevintageknob.org/technics-SL-Z1000.html
Hier stehen völlig andere Beweggründe im Fokus, wenn man so ein Gerät haben möchte.... Entsprechend viele Penunzen muss man dafür heute hinblättern.
Gerade eben ist hier das Z-1000 Laufwerk als Bausatz eingetroffen. Ein Gehäuse, drei Laser/Laufwerke, zwei Servo pcb.
Angeblich alles verdreht, verstellt, defekt. Haben die Leute gar keine "Ehrfurcht" vor solchen Schätzen?
Deckel, , Frontblenden, und der Rest ist vorhanden. Theoretisch könnte man zwei, vielleicht auch drei Geräte komplettieren. Das ist noch unklar. 

Ales aus FR4, Sony und Technich Chips gemischt. Alleine für die Servosektion wird mehr Hardware verwendet, als in den meisten anderen Spiekern. 


Mal sehen, was da zu machen ist.
Beide Servoplatinen sind grundsätzlich in Ordnung, waren aber verstellt. Ein Laufwerk Hat einen Laser mit
ordentlicher Emission, das zweite nur noch (zu) wenig, und das dritte hat momentan gar keine. Das könnte aber auch an der "laser Power Control"
liegen.
Die Fehlerraten lagen vorher um etwa 70 bis 180 C1/sek, was eindeutig zu hoch ist. Akustisch ist das zwar nicht zu bemerken, da trotz allem nur sehr selten interpoliert wurde, es also CU Fehler gab.
Das muss man sich etwa "so" vorstelle: Pro Sekunde werden über 7200 Datenblöcke von der cd gelesen, von denen schon auf der CD selbst bis zu 20 defekt sein können. In der Regel sind es weniger. Es kommt aber auch vor, dass üner 3 oder 4 Sekunden
kein einziger davon "repariert" werden muss. Also "null" C1 . Werden nur C1 und C2 (Zwite Korrekturstufe) Fehler entdeckt, wird das von den Korrekturstufen komplett wieder hergestellt, ohne Datenverluste.
Erst wenn es z.B. innerhalb dieser einen Sekunde mindestens einen CU Fehler gibt, wird interpoliert. Treten nur sehr wenige CU auf, wird man das mit Musik nicht hören. Spielt man aber eine CD mit z.B, 500 CU / Sek ab, die dann auch noch einen relativ hohe Sinusftequenz 7 KHz beinhaltet, wird man das problemlos hören können.
Das wäre dann aber bereits ein roter Bereich, wo z.B. der Laser kurz vor dem Ende steht, und dann auch noch ein CDR mit schlechtem Reflexionsverhalten verwendet wird.
Von den Fehlerraten in diesem Gerät, bekommt man als Hörer nichts mit, solange man keine CDR verwendet. Wie es da ausschaut, werde ich noch testen
Dieser Kenwood kann z.B, nur noch gepresste CD lesen. Gebrannte Knistern und klicks unüberhörbar.
Laser war nicht zu bekommen. Dann wird auch abgespielte Musik langsam "harsch" klingen.
https://old-fidelity-forum.de/archive/in...read-35652.html
Mit dem guten Laufwerk habe ich nach justage 10-20/sek. , kaum C2 Fehler und keine CU erreicht .
Der Strich am Ende der Aufzeichnung war auch das Ende der Test-CD.
Ein Z1000 wäre damit quasi spielbereit und komplett. Ich werde versuchen, die beiden anderen Laufwerke ebenfalls zu reparieren und muss dazu mindestens einen Laser besorgen, eventuell zwei.
Das Display ist schön hell und gleichmäßig.

Etwas kurios: Es gibt lediglich zwei optische Ausgänge (Toslink) Eigentlich ist das genug, aber in dieser Klasse ist das schon unüblich.
Der einzige Laser, der mit gepressten CD nochc akzeptabel funktioniert, erreicht mit CD-R Fehlerraten zwischen 400 und 1200 C1/Sek. Je nach Fabrikat.
Der hat also ebenfalls die besten Zeiten hinter sich, obwohl die Leistung mit21 mW gar nicht mal so schlecht ist. Der zweite erreicht knapp 0,16 , was zwar zum start reicht, aber nicht mal zum lesen des Toc.
Die CD-R kann man zwar problemlos anhören, aber mit dem Wissen, was da los ist, kommt schlechte Laune auf. ;)
Erst mal abklären was der Besitzer damit vorhat. Viel scheint ihm daran nicht zu liegen. Andere Leute, andere Sitten.
Das Problem sind weniger die Geräte, sondern deren Besitzer.
"Die CD spielt doch....Das Gerät muss also OK sein".
Mir fehlt die Lust und langsam auch die "Kraft" ;) , eine Auffangstation für Leute zu sein, die zwar kistenweise von dem Zeug irgendwo im Keller haben, aber kaum etwas investieren wollen. Das erlebe ich immer häufiger.
Fazu kommt das Problem, dass all die Infos von denen nicht verstanden werden. Nicht mal im Ansatz.
In Zukunft sage ich denen nur noch : "ist defekt".
Manchmal ist es tatsächlich rentabler, die defekten Geräte zu versteigern, als sie reparieren zu lassen.
Es sei denn man ist in deiner Situation und bekommt alles für ein Trinkgeld.
Da wird ja bereits der Weg zur Tankstelle zum gewinnbringenden Deal 
Hach...wie schön. 
Die Erfahrung mit Reparaturen mache ich auch. Es sollte nichts kosten und die Kunden meinen, man braucht nur ein paar billige Werkzeuge um ein Gerät zu reparieren.
Hier gibt es Reparatur Kaffees wo man unentgeldlich alles repariren sollte, natürlich ohne Hilfsmittel.
Bei dem Schrott, den die Leute kaufen, hat es sowieso keinen Sinn etwas zu reparieren.
Stand der Dinge:
1x Laserdiode defekt, Totalausfall.
1x Laserdiode sehr schwach, Emission kann auch nicht weiter erhöht werden. Unbrauchbar
1 x Laserdiode noch brauchbar. Betrieb mit Überstrom wäre nicht ungefährlich. Kann zurzeit mit gepressten CD noch problemlos verwendet werden.
Die Beschaffung der Lasereinheiten werde ich dem Besitzer überlassen. ER soll das Risiko beim Gebrauchtkauf tragen, und sichj "kümmern".
Die SOAD70A ist in mindestens 40-50 CDP, teils auch günstigen CDP verbaut worden, aber trotzdem nicht so leicht zu finden.
Viele Geräte werden als Defektgeräte angeboten, die keine CD lesen. Da weiss man also nicht, was los ist.
Zitat von Scope im Beitrag #2
Ein Z1000 wäre damit quasi spielbereit und komplett. Ich werde versuchen, die beiden anderen Laufwerke ebenfalls zu reparieren und muss dazu mindestens einen Laser besorgen, eventuell zwei.
Das wäre – insbesondere mit der letzten präzisen Ergänzung – auch vorher schon meine (zugegeben) unbedarfte Frage gewesen: Ja, die Lasereinheit / Laserdiode muss gem. Diagnose erneuert werden (was mir diese Geräte unbesehen wert wären), aber nein, sie sind neu / NOS nicht mehr zu bekommen. Es läuft also darauf hinaus, einen gebrauchten Laser (gem. einschlägiger Listen leicht zu finden) zu transplantieren? Oder ist damit ggf. auch gemeint, dass die Laserdiode "bekannt" ist bzw. als eigenständiges, ggf. "ausreichend passendes" Ersatzteil beschaff- und verwendbar ist? So etwas soll es ja (erfolgreich) gegeben haben.
Die Diode zu ersetzen ist eigentlich nicht machbar, nur komplette Lasereinheiten. Es gibt aber eine franz. Webseite, da behauptet ein Typ das zu können...
Vielen Dank.
Um diese zunächst banal erscheinende Frage ging es mir ja in der Konsequenz: Sind die Spitzenmodelle unter den CD-Playern auch aus aktueller Sicht vom Totalausfall aufgrund aufgebrauchter Laser betroffen, oder gibt es inzwischen zumindest in einzelnen Fällen bekannte Lösungen, bei denen nicht die (oftmals ja funktionsfähige) mechanische Laser-Einheit, sondern die Diode mit Hilfe von anpassbaren Alternativen oder (chinesischen?) Nachbauten ersetzt werden kann? Meine Ausstattung spielt bei weitem nicht in der Liga eines SL-Z1000, aber ich habe einen Sony CDP-X555ES und einen Yamaha CDX2000, die zwar nach meiner Wahrnehmung noch gut laufen, deren Laser(-einheiten) aber (auch) weder sehr verbreitet noch leicht erhältlich sind. Vielleicht gibt es von den Dioden ja auch grundsätzlich weniger Varianten / eine größere Auswahl – aber zugleich das Problem, sie mechanisch einsetzen zu können? Das sind halt meine gewiss nicht allzu tiefgründigen Gedanken angesichts des Dramas, dass ehemals äußerst kostspielige CD-Player der Kategorie dieses Threads möglicherweise tatsächlich nicht zu retten sein werden.
Zitat
Sind die Spitzenmodelle unter den CD-Playern auch aus aktueller Sicht vom Totalausfall aufgrund aufgebrauchter Laser betroffen,
Viele, aber eben nicht alle. Es hängt vor allem von der Laufleistung der Geräte ab. Ich sehe das alles sehr entspannt.
Wer sich solche Geräte zulegt, und damit häufig Musik hört, der sollte GELD haben.
Ich vergleiche das mit einem exklusiven Tonabnehmer, dessen Nadel mal eben mit zwei, vielleicht auch viertausend Euro bezahlt werdern muss, wenn sie abgespielt oder abgebrochen wird. (also ein Retip)
ICH schaffe es voraussichtlich nicht, eine Nadel, oder einen Laser mit meinen Hörgewohnheiten zu verschleißen, andere aber schon. Da kratzt die Nadel From Dusk Till Dawn in der Rille.
Zitat
Meine Ausstattung spielt bei weitem nicht in der Liga eines SL-Z1000,
Mit "Liga" sind hier hoffentlich die extrem wichtigen Eigenschaften, wie das Gehäuse, die Lade und das Image gemeint. ;) Das ist bei Plattendrehern ja ebenso, wenn nicht sogar drastischer.
Der Z-1000 kann nichts, aber auch gar nichts besser als ein Billigspieler für 50 € aus den Kleinanzeigen. Selbstverständlich kann man sich das auch nach 35 Jahren prima einreden, aber die Fakten sind eben andere.
Das Teil soll sexy sein, und der Z1000 ist es einfach.
So viel Masse, Alu , Stahl und Holz für die Dekorative Wirkung. Genau wie mein Zet 3.....OK....sagen wir "fast" ;)
Also ich habe kein Problem damit, das so zu sehen....Anderswo sieht das schon ganz anders aus. Aber "die" hören ja auch Netzkabel problemlos......Nennt man wohl "Brainstorming"
Habe heute Morgen einen Technics SL-P mit SOAD70A abgeholt....180 Km....grummel...;(. Aber was soll´s Dach auf , und das herrliche Wetter genossen.
Der Spender wird heute Abend getestet und wenn alles gut ist, direkt in eises der drei Laufwerke eingebaut.
Aussage des Verkäufers: "spielt auch gebrannte"...Das macht der "Ablegereife" hier auch. Soll ich dem Mann jetzt etwas über Fehlerraten erzählen? Nee, lass mal.
Interessant ist auch, dass der Z-1000 "damals" im Test der Stereoplay, die gebrannte Test cd nicht lesen wollte, und daher das übliche Wasserfalldiaramm nicht gezeigt werden konnte.
Wenn DA die Fehlerratern zu hoch ausfallen, dann sieht man das in der Grafik bei hohen Frequenzen.
Der SL-P200 spielt zwar CD-R, aber je nach Typ und Marke zwischen schlecht und miserabel.
Davon bekommt man im Normalbetrieb noch nichts mit, aber es hat seinen Grund, das Technics bei den späteren "A"
Modellen auf Laufwerke von Philips gewechselt hat. Die Laser haben anscheinend schon als Neugeräte Probleme
mit CD-R gehabt, und einen eigenen "neuen" Laser wollte man wohl nicht entwickeln. Das sind aber alles Vermutungen.
Der SL-P200 hat angeblich kaum gespielt, und er sieht auch wie neu aus. Trotzdem wird er zerlegt.
Ich hatte eigentlich damit gerechnet, die SOAD70A ohne weiteres auszuwechseln, aber wirklich identisch sind die Einheiten nicht.
Der Laser aus dem Z1000 läuft über ein Kugellager, wo die Einheit aus dem 200er eine im Durchmesser größeres Kunststoffrolle verbaut hat.
Auch gibt es beim 200er keinen "Niederhalter" für die Rolle. Das musste alles umgebaut werden, was nicht so einfach war, da auch das eigentliche Spritzgussteil im Details
anders ist. Es musste an einer Stelle etwas gefeilt und gedremelt werden.... kein Witz :(
Die Einheit aus dem Z1000 mit Kugellager. Es ließ sich nur schwer abziehen und nur erwärmt (ca 100 Grad) wieder auf die andere Welle aufrücken.
Die Teilenummern dürften also unterschiedlich sein. Das muss ich noch in den Manuals nachsehen.
Unbedingt auf die feinen Schleifer achten. Die sind ganz schnell krumm. 
Das Wechseln des Lasers dauert ansonsten nur Minuten. 
Die Fehlerraten vom Zweiten LW sind etwas geringer. Die Einheit hat ebenfalls 0,18 mW direkt an der Linse gemessen. Das scheint für diesen Laser also in Ordnung zu sein.
Gepresste CD sind absolut OK
Probleme machte auch einer der drei Spndelmotore. Die drei gepolten 10µ sorgen bei akuter Trockenheit für ungleichmäßigen bis hin zu pulsierendem Laut.
Werde ich in allen drei Geräten auswechseln. Die 10 µF BP Elkos (links daneben) sind hier nicht das Problem, können aber
durch SMD Keramik ausgetauscht werden. Der kleine 470nF Elko links sollte ebenfalls erneuert werden.
Zwei von drei LW wieder OK. Für das dritte kommen in den nächsten Tagen ein paar SOAD70A. Das sollte also auch klappen.
Für CD-R ist er nicht besonders geeignet. Manche reflektieren nicht stark genug, und selbst die "besten" reflektieren 25% weniger als die Gepressten, bei denen es diesbezüglich auch Unterschiede gibt.
C1, Skalierung x 10 !
C2:
Trotzdem keine unkorrigierbaren Blöcke entdeckt. Der Hörer bekommt davon also noch nichts mit.
Und selbst Wenn es -gelegentlich- in einer bestimmten Spielsekunde 3 oder 4 defekte, nicht korrigierbare Blöcke gäbe, dann wäre das auch kein Drama für verwöhnte Ohren. 
Da man aber normalerweise nicht weiss, was da abläuft, würde ich einen Z1000 nicht mit CD-R verwenden, was der Besitzer aber gerne macht.
Für Hintergrundberieselung kann man auch einen moderneren 100 € CDP verwenden. Der kann das in der Regel besser.
Den 1000er stellt man hin und schaut ihn an.....Ist halt so. ;) Genau wie das fummelige Gehabe mit Luxus Plattenspielern, die man ständig poliert, und vor jeder Platte, die auch noch gedreht werden will, das Platterngewicht
und ggf. noch einen Außenring auflegen "muss". Ganz zu schweigen vom "tüddeligen" Auspacken usw... Das ist eine "Prozedur des Grauens".
Vielen ist ja bereits eine CD viel zu umständlich....
Und JA, ich kann das nachvollziehen, WENN man es nur auf die Musik selbst abgesehen hat.
Warum wird das von einigen Leuten eigentlich immer noch energisch bestritten?
Mittlerweiile sind zwei von drei Z-1000 wieder komplett zusammengebaut und spielen auch CD-R ordentlich ab, Das bedeutet unter 40 C1/sek im Schnitt.
Die Motroren sind komplett "recapped", was hier dringend nötig ist, und auch die zweite Ladenblende ist montiert und ausgerichtet.
Ich weiß nicht genau, wie oft ich diese Laufwerke ein- und wieder ausgebaut habe, um alle Fehler zu beseitigen. Dazu kommen noch "Strafausbauten", wenn was vergessen wurde. Vieles muss in bestimmter Reihenfolge montiert werden....Jetzt kann ich das ;)
Zweiter Z1000 in der Endphase, Toslink gleich mitgeprüft. Erwartungsgemäß OK, zumindest bei den ersten beiden.
Versierte Leser sehen bestimmt, dass das AES Limit noch auf 48KHz gesetzt ist. Hab´s später korrigiert. UI stimmt aber.
Morgen werde ich noch 10 alte Laser mit unbekanntem Status prüfen und ggf. "aussortieren" .
Allerdings nicht im dritten Z-1000, denn der wäre danach "Schrott".
Im Normalfall nimmt man einen neuen Laser aus der Verpackung, baut ihn ein, und gleicht dann die Servos ab.
Das schont Gewinde, Stecker, Buchsen usw.
Außerdem müsste ich für jeden Laser auch die Laufrolle und den Niederhalter umbauen....no way.
Heute bin ich "kaputt" ;)
Das SL-PS 10 Laufwerk eignet sich gut dazu, die etwa zehn vorhandenen Laufwerke incl, deren SOAD70A zu prüfen.
Zuerst musste aber ein Fehler im Netzteil behoben werden, was man mir auch vorher so erzählt hat.
Die Laufwerke wurden auch, oder sogar nur in Silber angeboten und haben quantitativ nicht die Klasse eines Z-1000 . Akustisch ist da aber kein Unterschied, auch wenn sowas von Hardlinern gelegentlich behauptet wird . 
Geprüft wird Laserleistung, Augensignal (Jitter), und Fehlerraten in einem Kurzzeittest 10 min) . Dabei sind bereits zwei Laufwerke ausgefallen. Bei einem fehlte der Disk-Teller, ein anderes hatte einen Gewaltschaden. 
Natürlich hat das auch der Schleifer nicht überlebt. Den muss man also ersetzen, denn der Laser selbst ist OK.
Ersatzteile sind ja jetzt unerwartet genug vorhanden ;)
Das Peak Tech LPM (links) hat keinen 780 nm Bereich und ist nicht wie das Leader speziell für CD Laser gemacht worden. Im 820er Bereich sind die Ergebnisse aber auf etwa 5% da, wo das Leader ist. Die 5% addiert man dann, wenn man ein Peak Tech hat. Gerade bei solchen handgeführten, optiuschen Messgeräten, sollte man sowieso mit einigen Toleranzen rechnen
0,18mW an der Linse haben sich für die SOAD70A als "soll" herausgestellt. Damit werden die meisten CD-R noch gut und sicher gelesen, wenn sonst alles mit der Einheit stimmt. Die besteht ja nicht nur aus der LD.
Über den PA 10 schreibe ich eventuell noch mal einen eigenen Bericht. Das Laufwerk hat ebenfalls nur zwei Toslink und macht optisch gar keinen schlechten Eindruck...Wenn die Blende dran ist ;) Und mit dem kleinen Trafo würde auch das Z1000 LW auskommen.
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